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SCHOOL Infothek

 

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Verbundene Haupt- und Realschule
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es anders als in anderen Bundesländern nur in Ausnahmefällen und mit Genehmigung des > Kultusministeriums getrennte > Hauptschulen und > Realschulen. In der Regel werden sie gemeinsam geführt. Der Unterricht erfolgt zwar getrennt nach Schulform, doch wird ein größtmögliches Maß an Durchlässigkeit angestrebt, damit Schülerinnen und Schüler problemlos in die andere Schulform wechseln können.

Verkehrserziehung
Fast alle Grundschulen bieten entweder im Unterricht oder außerhalb des Unterrichts Verkehrserziehung an. Sie kann ganz unterschiedlich erfolgen je nach Möglichkeiten und Herangehensweise des Lehrers. So gibt es in manchen Städten noch immer das Verkehrskasperle, während in anderen Orten die Kinder auf einer Übungsstraße auf dem Schulhof lernen, sich im Straßenverkehr zurechtzufinden.

Verlässliche (Halbtags-)Grundschule > Kernzeitbetreuung

Versetzung
Schülerinnen und Schüler, die am Ende des Schuljahres eine bestimmte Leistung erbracht haben, werden in die nächste Jahrgangsstufe versetzt. Falls die Leistungen nicht ausreichend für eine Versetzung waren, ist in manchen Bundesländern eine > Nachprüfung möglich, um doch noch die nächste Klassenstufe zu erreichen.

Versuchsschule > Schulversuch

Vertrauenslehrer
In allen Schulen ab der Klasse 5 gibt es in der Regel einen Vertrauenslehrer, der die Interessen der Schüler insgesamt bzw. einzelner Schüler und die Einrichtungen der > Schülervertretung unterstützt.

Vertretungsunterricht
Falls eine Lehrerin oder ein Lehrer seinen Unterricht nicht durchführen kann, findet in der Regel Vertretungsunterricht statt. Es ist möglich, dass ein anderer Lehrer für eine Stunde einspringt und die Schüler in einem anderen Fach unterrichtet oder mit besonderen Aufgaben beschäftigt. Sollte ein Lehrer absehbar für längere Zeit ausfallen, wird er meist durch einen anderen Lehrer vertreten, der das Fach weiterunterrichtet und dementsprechend auch Arbeiten schreiben lässt, Noten gibt und Prüfungen abnimmt.

Verweis > Strafen

Vollzeitschulpflicht
Die Vollzeitschulpflicht beginnt in dem Schuljahr, das auf den sechsten Geburtstag eines Kindes folgt. Sie umfasst je nach Bundesland neun oder zehn Schuljahre. (> Schulpflicht)

Vorbereitungsklasse > Schulkindergarten

Vorschulklasse > Schulkindergarten

Vorzeitige Einschulung
Kinder, die zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember eines Jahres sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern vorzeitig eingeschult werden. Eine vorzeitige Einschulung ist dann sinnvoll, wenn Eltern den Eindruck haben, ihr Kind könnte den Schulalltag schon bewältigen. Die Eltern müssen sich schriftlich oder mündlich im ersten Quartal des Jahres an die Grundschule in ihrem Wohnbezirk wenden. Die Schule prüft dann die Schulreife des Kindes, wie sie das tut, liegt in ihrem Ermessen. Falls sie jedoch die Einschulung ablehnt, muss sie dieses begründen. Erhalten Eltern eine Ablehnung, können sie Widerspruch beim Schulleiter und evtl. auch beim Schulamt einlegen.

Vorzeitige Versetzung
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag der Eltern mit Genehmigung der Zeugniskonferenz vorzeitig in die nächsthöhere Klasse versetzt werden, wenn die Leistungen den Klassendurchschnitt weit überragen. Diese vorzeitige Versetzung kann jederzeit während des Schuljahres erfolgen.