educationmarketing

 

 

 

 

SCHOOL Infothek

 

Bitte wählen sich aus dem Register:

 

Ganztagsschule
In allen Bundesländern gibt es inzwischen einige Ganztagsschulen. In ihnen werden die Schülerinnen und Schüler vor- und nachmittags innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (meist 8 bis 16 Uhr) unterrichtet und betreut. Sie essen in der Schule, erledigen dort ihre Hausaufgaben und erhalten zusätzliche pädagogische Angebote. Vielfach kooperieren Ganztagsschulen mit Vereinen und Institutionen, die in der Schule besondere Aktivitäten anbieten.

Gesamtkonferenz > Gesamtlehrerkonferenz

Gesamtlehrerkonferenz
In der Gesamtlehrerkonferenz (GLK, auch Gesamtkonferenz) entscheiden alle Lehrerinnen und Lehrer einer Schule über grundlegende Angelegenheiten, die Schule, Erziehung und Unterricht und Lehrerkollegium betreffen.

Gesamtschule
Die Gesamtschule umfasst alle möglichen Formen der allgemeinbildenden Schulen in einem Gebäude. Dabei gibt es zwei verschiedene Wege der Zusammenführung der Bildungsgänge. In der kooperativen Gesamtschule (auch: schulformbezogene Gesamtschule) werden alle Schulformen meist ab Klasse 7 nebeneinander geführt. Es gibt also in einem Gebäude eine Realschule, eine Hauptschule und ein Gymnasium, in denen die Schüler getrennt unterrichtet werden. Durch die Nähe ist jedoch ein Schulwechsel der Schüler und ein Austausch der Lehrer untereinander leichter möglich. In der integrierten Gesamtschule (auch: schulformübergreifende Gesamtschule) werden die Schüler gemeinsam unterrichtet und die Wahl des anzustrebenden Schulabschlusses erfolgt im Laufe der Schulzeit.

GK = Grundkurs > Kurssystem

GLK > Gesamtlehrerkonferenz

Graecum
Schülerinnen und Schüler, die Griechischunterricht in einem bestimmten Umfang erhalten und die letzte Klasse mit der Note 4 oder besser abgeschlossen haben, erwerben das sogenannte Graecum. Es ist Voraussetzung für manche Studiengänge, in denen das Studium griechischer Quellen unerlässlicher Bestandteil ist.

Grundkurs > Kurssystem

Grundschule
Die Grundschule umfasst die Jahrgangsstufen 1 bis 4 (in manchen Bundesländern auch 1 bis 6). In ihr werden die grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler üben soziale Fähigkeiten ein und lernen, sich in einer Gruppe angemessen zu verhalten und durchzusetzen. Um die Motivation der Kinder nicht durch ein schlechtes > Zeugnis zu verringern, erhalten sie in den ersten beiden Schuljahren noch keine Noten, sondern ein > Berichtszeugnis, das die positiven Ansätze hervorhebt und Eltern zugleich die Lernmängel der Kinder deutlich macht.

Grundschulempfehlung > Schullaufbahnempfehlung

Grundschulförderklasse > Schulkindergarten

Grundschulgutachten > Schullaufbahnempfehlung

Grundstufe > Primarstufe

Gymnasiale Oberstufe
Die gymnasiale Oberstufe umfasst je nach Bundesland die Klassen 11 bis 12 bzw. 13. Der Unterricht findet in Form von Kursen statt, die die Schülerinnen und Schüler nach bestimmten Vorgaben auswählen. Dabei müssen sie berücksichtigen, dass es Pflicht- und Wahlfächer gibt. Die gymnasiale Oberstufe wird mit der schriftlichen und mündlichen Abiturprüfung abgeschlossen, wobei über die Abschlussnote auch die Leistungen während der gesamten Oberstufe mitentscheiden.

Gymnasium
Das Gymnasium umfasst die Klassenstufen 5 (z.T. 7) bis 13 (bzw. in manchen Bundesländern bis 12), davon gelten die ersten beiden Klassen z.T. als Orientierungsstufe. Das Gymnasium wird in der Regel mit der > allgemeinen Hochschulreife, die zum Studium berechtigt, abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 werden meist wie die Kinder und Jugendlichen in anderen allgemeinbildenden Schulen im > Klassenverband in den Kernfächern Mathematik, Deutsch, Fremdsprache, Naturwissenschaft, Kunst, Sport, Religion unterrichtet. Das Gymnasium unterscheidet sich von den anderen Bildungsgängen u.a. dadurch, dass eine zweite Fremdsprache verpflichtend gelernt wird, außerdem ist der Übergang in die > gymnasiale Oberstufe (Klasse 11 bis 12 bzw. 13) nach Erreichen bestimmter Noten selbstverständlich.
Viele wissen nicht, dass Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, die in die Klasse 10 versetzt werden, automatisch einen Schulabschluss haben, der dem Hauptschulabschluss vergleichbar ist. Und wenn sie in die Jahrgangsstufe 11 versetzt werden, entspricht der Abschluss dem Realschulabschluss.